Grußworte

Grußwort des Vereinsvorsitzenden der SG Empor Brandenburger Tor, Achim Kosubek

kosubek

Liebe Mädchen und Jungen, liebe Gäste,

Das 51. Internationale Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier im Hallenhandball für weibliche und männliche Jugend hat wieder eine hervorragende Besetzung gefunden. Darauf sind wir sehr stolz. Das Turnier hat wie immer einen hohen sportlichen Stellenwert und bietet vielen Talenten Gelegenheit, sich im internationalen Vergleich zu bewähren.

Aber gerade aus aktuellem Anlasss sei hinzugefügt, dass die Begegnung mit Rivalen aus anderen Ländern stets auch ein Beitrag zur Verständigung zwischen den Völkern und deren Jugend ist. Wo leider allzu oft noch die Waffen sprechen, reden wir vom friedlichen Wettkampf und davon, dass er die einzig vernünftige Form der Auseinandersetzung ist und bleibt.

Das entspriche auch dem Vermächtnis des großen deutschen Sportlers, dessen Namen unser Turnier trägt. In diesem Sinne schöne und auch besinnliche Tage in Berlin.

Mit sportlichen Grüßen

Achim Kosubek


Grußwort vom Präsident des Landessportbundes Berlin, Klaus Böger

boeger

Liebe Sportlerinnen und Sportler, liebe Gäste,


ich freue mich, Sie in unserer Stadt sehr herzlich begrüßen zu können. Das Werner-Seelenbinder-Turnier ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht allein die Spitzenathleten sind, die den guten Ruf einer Sportmetropole begründen.

Erfolge setzen sich immer aus mehreren Bausteinen zusammen und einer davon ist dieses Turnier. Es gibt jungen Talenten die Chance, über den Trainingsalltag hinaus internationale Wettkampferfahrung zu sammeln. Die Organisatoren der SG Empor Brandenburger Tor und insbesondere Turnierbegründer Achim Kosubek wissen, wie wichtig das ist, denn: Ohne Nachwuchs keine Spitze. Als sie allerdings vor über einem halben Jahrhundert dieses Turnier ins Leben riefen, ahnten sie wahrscheinlich selbst nicht, dass es eines Tages zu einem festen Bestandteil im Berliner und internationalen Sportkalender werden würde. Wer sich im Sport ein bisschen auskennt, weiß, wie viel Arbeit - vor allem auf ehrenamtlicher Basis - dahinter steckt. Deshalb gilt den Organisatoren ein ausdrücklicher Dank.

Darüber hinaus gilt mein Dank der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, die seit vielen Jahren das Turnier finanziell unterstützt, und dem Hotel Kolumbus, wo die Turnierteilnehmer ebenfalls schon seit Jahren zu Vorzugskonditionen übernachten können.

Ich bin sicher: Alle zusammen - die Handballerinnen und Handballer, die Betreuer, Gäste, Organisatoren, Sponsoren - werden weiterhin dafür sorgen, dass der Handballsport auch künftig eine Erfolgsgeschichte ist.

Ich wünsche dem Turnier einen guten Verlauf und allen Gästen unvergessliche Tage in Berlin.

Klaus Böger


Bezirksbürgermeisterin Berlin-Lichtenberg, Christina Emmrich

christina_emmrich

Liebe Sportlerinnen und Sportler,

Zum 51. Internationalen Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier treffen sich in diesem Jahr wiederum junge Sportlertalente aus Deutschland, Österreich, Polen, China, der Schweiz und aus Tschechien. Die jugendlichen Handballerinnen und Handballer kämpfen auf einem der größten Berliner Sportareale, dem Sportforum Berlin, in drei Hallen um den Sieg.

Werner Seelenbinder, in der Zeit von 1933 bis 1941 sechsfacher deutscher Meister im Ringen, war nicht nur im Berliner Arbeitersport aktiv, sondern auch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 1944 ermordeten  ihn die Nazis im Zuchthaus Brandenburg.

Zu Ehren von Werner Seelenbinder findet alljährlich das internationale Handballturnier in Berlin-Lichtenberg statt. Mit dem Turnier halten der Veranstalter, die Sportgemeinschaft Empor Brandenburger Tor, die Teilnehmer-Mannschaften und die Zuschauer das Gedenken an Werner Seelenbinder auf besondere Weise wach. Sportlich, kämpferisch und fair würdigen alle Beteiligten vom 1. bis zum 3. Oktober das Leben und die Leistungen von Werner Seelenbinder.

Möge das 51. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier auch 2011 zu einem sportlichen und organisatorischen Erfolg werden.


Ihre

Christina Emmrich




stoess

Sportstadtrat Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg, Dr. Jan Stöß

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder der Sportgemeinschaft Empor Brandenburger Tor 1952 e.V,
und herzlich Willkommen den aktiven Sportfreundinnen und Sportfreunde,

ich begrüße Sie zum inzwischen 51. Internationalen Werner- Seelenbinder-Gedenkturnier. Der Sportgemeinschaft und dem Handballverband Berlin ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen 35 Mannschaften aus 6 Nationen zu diesem alljährlichen Turnier einzuladen. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, das Engagement des Vereins und seiner Mitglieder, die liebevoll planen und organisieren und ihre sportliche Begeisterung, wäre dies so nicht möglich. Herzlichen Dank!

Dieses Turnier ist und, davon bin ich fest überzeugt, wird auch in den kommenden Jahren ein sportlicher Höhepunkt im Jahr und ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg und der Sportförderung sein.

Wie bei jedem Turnier wird es Sieger und Verlierer im sportlichen Duell geben, aber Alle werden reich beschenkt an interessanten Begegnungen, freundschaftlichen Kontakten, neuen Erfahrungen und bunten Eindrücken vom Turnier und unserer Stadt Berlin nach Hause zurück kehren.

Dazu wünsche ich Ihnen Allen viel Erfolg und Freude!

Ihr

Jan Stöß


Grußwort des Ehrenpräsidenent des Landessportbundes Berlin, Peter Hanisch

hanisch

Es gibt in Deutschland  keine vergleichbare Jugendveranstaltung, die eine längere Tradition hat.
Im vergangenen Jahr wurde das  50. Internationale  Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier ge-
feiert, mit dem  sich eine vorbildliche Nachwuchsförderung verbindet.

Auch 2011 haben die tüchtigen ehrenamtlichen  Organisatoren-mit Achim  Kosubek an der
Spitze- wieder ein prominentes  Teilnehmerfeld zu  präsentieren mit  Mannschaften aus 6 Ländern,
darunter die langjährigen Sportfreunde aus Shanghai.

Ich heiße alle Sportlerinnen und Sportler sowie ihre Mannschaftsführungen und  Delegierten
herzlich willkommen und wünsche eine spannende Zeit und ein erfolgreiches Turnier  in der
Sportmetropole Berlin.

Unseren treuen  Zuschauern wünsche ich interessante Spiele und  danke den Förderern und
Unterstützern dieser imponierenden Jugendveranstaltung.

Peter Hanisch


Grußwort des Ehrenpräsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes Manfred von Richthofen

richthofen

Die Handball-Stadt Berlin begeht das 51. Jubiläums-Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier: ich grüße alle Aktiven und nimmermüden Helfer dieser großen Veranstaltung. Viele Einladungen zu großen Sportveranstaltungen in unserer Stadt erreichen mich immer noch. Eine besondere Freude aber bereitet mir stets der Besuch dieses spannenden Internationalen Handball-Turniers.

Die Sportgemeinschaft Empor Brandenburger Tor 1952 e. V. zeigt der sportlichen Öffentlichkeit, wie man wirkungsvoll den Jugendsport in den Mittelpunkt stellt.

Ich wünsche dieser schönen Veranstaltung Freude und danke dem Vereinsvorsitzenden Achim Kosubek und allen fleißigen Helfern für dieses großartige Turnier.


Manfred Freiherr von Richthofen




Grußwort von LSB-Direktor Norbert Skowronek zum 51. Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier

skowronek

Liebe Freundinnen und Freunde des Handballsports, liebe Betreuer und Gäste,


im Namen der Sportmetropole Berlin möchte ich Sie sehr herzlich begrüßen. Berlin ist eine Handball begeisterte Stadt und stolz auf die Geschichte des Werner-Seelenbinder-Gedenkturniers, das in diesem Jahr schon zum 51. Mal stattfindet. Es gibt hierzulande kein Turnier, das ein längere Tradition hat und das dem Handball-Nachwuchs erfolgreicher zu Erfahrungen auf internationalem Parkett verhilft, als dieses. Den größten Anteil daran hat die SG Empor Brandenburger Tor unter der Leitung des heute schon legendären Turnier-Begründers, Achim Kosubek. Mit seiner Beharrlichkeit und seiner Liebe zum Sport bereichert er seit Jahrzehnten den Sport in Berlin und weit darüber hinaus. Wir alle wissen das sehr zu schätzen.


Zugleich ist das Turnier eine eindrucksvolle Leistungsschau für Athletik, Leidenschaft und Wettkampffreude bei den jungen Spielerinnen und Spielern aus dem In- und Ausland. Es ist ein Aushängeschild für kontinuierliche und intensive Nachwuchsarbeit als wichtige Grundlage eines erfolgreichen Spitzensports und es ist ein erfreulicher Anlass für einen optimistischen Blick in die nationale und internationale Handball-Zukunft. Dahinter steckt harte Arbeit, auf die alle stolz sein können: die Teilnehmer, die Trainer, Betreuer und Organisatoren.


Ich drücke allen Mannschaften die Daumen für einen erfolgreichen Turnierverlauf und wünsche allen Gästen einen erlebnisreichen Aufenthalt in unserer Stadt. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr hier in Berlin.


Ihr Norbert Skowronek